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Das Spiel |
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Danny Bilson, Vice-President of Core Games von THQ hat sich in einem Interview zum Verkauf von Homefront geäußert. Unter anderem gibt er sich zufrieden mit dem gelungenen Start des neuen Titels, sinniert über die Internationalen Wertungen und schmiedet schon emsig Pläne über DLC´s und Homefront 2.
Für THQ war Homefront ein finanzieller Erfolg. Bis Ende März verkaufte sich Homefront über eine Million mal und dies sei laut Bilson ein Zeugnis des guten Konzepts und des Marketings. Auf IGN.com stand er nun in einem Interview Rede und Antwort. So beantwortete er zwar die Frage nach einem Nachfolger nicht direkt, sondern gab stattdessen die Pläne seitens THQ bekannt, die im Laufe der Jahre gerade die Multiplayer-Komponente erweitern soll.
Wie dieser Plan, der vor allem auf DLCs setzen soll genauer aussehen wird, gab Bilson aber nicht an.
Da der Wertungsdurchschnitt bei 71 liegt, gibt sich Bilson dennoch optimistisch und meint: Hätten die Spieler und Kritiker einstimmig auf Homefront eingehauen, hätte man das Spiel durchaus als Fehlschlag bezeichnen können. Da die Wertungen aber weit auseinander gehen, könnte man eher davon sprechen das Homefront kontrovers sei.
“Lege ich darauf Wert, dass es kontrovers ist? Nein, es wäre mir lieber, wenn es von allen Leuten geliebt werden würde. Aber es gibt da mehr als 20 Tests mit einer Wertung über 80, es gibt da einige, die es hassen, und es gibt einige im mittleren Wertungsbereich. Lese ich die alle um zu sehen, was wir beim nächsten Mal besser machen und wie wir bei jedem Review eine 100 bekommen können? Natürlich, das ist immer unser Ziel. Was ich aber ziemlich klar sagen kann: Das Spiel ist keine '71'. Du kannst Mathematik nicht auf Kunst anwenden."
Da nun auch mit Battlefield 3, ein neuer großer Konkurrent am Horizont aufzieht, sieht Bilson gerade hier die Messlatte weit oben. Mit Homefront will man in den kommenden Jahren versuchen an dieses Maß heranzureichen und Homefront zu einer wahren Größe im Shootermarkt etablieren.
Ob das alles nur Marketinggerede, oder vielleicht doch der Start eines neuen Shootersterns ist, dass muss sich in der Zukunft erst noch zeigen.
Für THQ war Homefront ein finanzieller Erfolg. Bis Ende März verkaufte sich Homefront über eine Million mal und dies sei laut Bilson ein Zeugnis des guten Konzepts und des Marketings. Auf IGN.com stand er nun in einem Interview Rede und Antwort. So beantwortete er zwar die Frage nach einem Nachfolger nicht direkt, sondern gab stattdessen die Pläne seitens THQ bekannt, die im Laufe der Jahre gerade die Multiplayer-Komponente erweitern soll.
Wie dieser Plan, der vor allem auf DLCs setzen soll genauer aussehen wird, gab Bilson aber nicht an.
Da der Wertungsdurchschnitt bei 71 liegt, gibt sich Bilson dennoch optimistisch und meint: Hätten die Spieler und Kritiker einstimmig auf Homefront eingehauen, hätte man das Spiel durchaus als Fehlschlag bezeichnen können. Da die Wertungen aber weit auseinander gehen, könnte man eher davon sprechen das Homefront kontrovers sei.
“Lege ich darauf Wert, dass es kontrovers ist? Nein, es wäre mir lieber, wenn es von allen Leuten geliebt werden würde. Aber es gibt da mehr als 20 Tests mit einer Wertung über 80, es gibt da einige, die es hassen, und es gibt einige im mittleren Wertungsbereich. Lese ich die alle um zu sehen, was wir beim nächsten Mal besser machen und wie wir bei jedem Review eine 100 bekommen können? Natürlich, das ist immer unser Ziel. Was ich aber ziemlich klar sagen kann: Das Spiel ist keine '71'. Du kannst Mathematik nicht auf Kunst anwenden."
Da nun auch mit Battlefield 3, ein neuer großer Konkurrent am Horizont aufzieht, sieht Bilson gerade hier die Messlatte weit oben. Mit Homefront will man in den kommenden Jahren versuchen an dieses Maß heranzureichen und Homefront zu einer wahren Größe im Shootermarkt etablieren.
Ob das alles nur Marketinggerede, oder vielleicht doch der Start eines neuen Shootersterns ist, dass muss sich in der Zukunft erst noch zeigen.
geschrieben von Ru$h .IX

