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Filmumsetzungen haben immer mit einem gewissem Stigma zu kämpfen. Aber was soll man machen? Ein kleines Budget, ein viel zu enger Zeitplan, da kann ja nichts gutes dabei heraus kommen. Aber manchmal klappt es. Manchmal schafft es ein Spiel den Fluch der Movie Tie-in Games hinter sich zu lassen. Ich habe die letzte Woche Captain America: Super Soldier gespielt. Und es ist toll!
Die Story von Super Soldier spielt irgendwann während der mehreren Jahre umfassenden Handlung des Films Captain America: The First Avenger, der in Amerika grade Unsummen einspielt, bei uns aber leider erst am 18. August anlaufen wird. Wer weiß, worum es im Film geht wird damit keine Probleme haben. Wer aber etwas über die Entstehung von Captain America und die Pläne des Red Skull und Hydra haben will, wird hier nicht fündig.
Hydra ist eine aus der Nazi-Partei entstandene Organisation mit Weltherrschaftsambitionen. Und zwar mit SCIENCE! Augestattet mit modernsten Waffen machen die Truppen von Hydra Kleinholz aus den Allierten. Deswegen wird Captain America ausgesandt eine Burg in einem deutschen Gebirge zu infiltrieren um Hydras Pläne zu durchkreuzen.
Wie schon Transformers 3 und Thor: God of Thunder folgt Captain America also nicht direkt der Handlung des Films, sondern baut seine eigene Geschichte im Kanon des Films auf. Dadurch ist man nicht allein an die Actionszenen im Film gebunden. Eine sehr gute Entscheidung wie ich finde.
Ich werde es im Laufe dieses Reviews nicht vermeiden können, also fangen wir einfach gleich damit an: Super Soldier erinnert vom Aufbau her stark an Batman: Arkham Asylum. Einmal abgesehen von einem kurzem Prolog spielt das gesamte Spiel in und um “Castle Zemo” herum. Ihr bewegt euch durch die verschiedenen Bereiche der Burg, inklusive der obligatorischen Untergrund-Laboratorieren, erforscht den Komplex, sucht nach Secrets und verprügelt jede Menge Nazis. Das ist eigentlich ein gutes Stichwort:
Dass man die Nazis im Spiel und Film komplett durch Hydra ersetzt hat, hat übrigens einen guten Grund. Einmal abgesehen davon was für ein Desaster das in Deutschland wäre, ist es auch im Rest der Welt nicht so einfach einen Superheldenfilm voller Hakenkreuze zu vermarkten. Deswegen hat man sich bei Marvel dazu entschieden jedes Hakenkreuz durch das Hydra Logo zu ersetzen, auch wenn Uniformen und gerade die langen roten Banner ansonsten nicht verändert wurden. Es sind definitiv Nazis, sie heißen nur einfach nicht so. ^^
Auch beim Kampfsystem hat sich Cap beim dunklen Ritter etwas abgeguckt. Das Kampfsystem von Super Soldier ist eigentlich sehr simpel, aber auch taktisch. Mit einem simplem Faustschlag legt Cap einige der normalen Gegner auf die Matte. Manchmal muss man sie aber auch erst durch einen Griff entwaffnen und wenn man umzingelt ist, dann geht es ans Kontern. 3 Angriffe, 3 Tasten. Liegt einer am Boden, würde aber wieder aufstehen, kann man ihn, ähnlich wie in Arkham, mit einem Takedown Move vom Gegenteil überzeugen.
Hinzu kommt natürlich Caps Schild. Den könnt ihr entweder einem einzelnem Gegner voller Wucht in die Fresse pfeffern, oder, was noch viel mehr Spaß macht, ihn so werfen, dass er an mehreren Gegnern abprallt. So liegen gleich mal 4 Soldaten auf einmal Flach und man kann sie per Takedown komplett ausschalten oder sich den großen Jungs widmen, wie den Scorcher Soldaten.
Aber aufgepasst, Cap trägt den Schild ja nicht nur mit sich rum um ihn Leuten ins Gesicht zu werfen. Man brauch ihn auch um gegnerische Attacken zu blocken und vor allem um Schussattacken auf den Gegner zurück zu werfen. Durch das wechseln zwischen Blocken und Fernkampf kommt eine sehr schöne Dynamik in den Nahkampf, die das Spiel dann doch ein Stück von Batmans Prügeleien abhebt.
Zusätzlich verfügt der Super Soldat noch über eine Fokusleiste, die ihm erlaubt bestimmte Special Moves auszuführen.
Mit einem Crippling Strike zerschmettert er Rüstungen und mit Weaponize kapert er den Flammenwerfer eines Scorchers. Am meisten Spaß macht es aber, wenn ihr aus der Entfernung mehrere Gegner markiert, die dann nacheinander vom Schild getroffen werden. Da kommt richtiges Captain America-Feeling auf!
Endgegner-Kämpfe gibt es natürlich auch. Auch diese funktionieren sehr gut, weil sie sich der selben Techniken wie die Kämpfe gegen kleinere Gegner bedienen. Dabei sind die Bosse an sich schon eine Bedrohung, werden dabei aber meist noch von mehreren Soldaten unterstützt.
Ich würde sogar so weit gehen und sagen, dass Super Soldier diesen Teil besser löst als es Arkham Asylum in manchen Fällen getan hat. I’m looking at you, Poison Ivy!
Da auch das coolste Kampfsystem nach einer Weile etwas öde werden würde, wurde das Spiel durch andere Gameplay Elemente etwasgestreckt aufgelockert. Primär wären da diverse Akrobat-Sequenzen in denen gezeigt wird, dass das Supersoldaten-Serum auch Caps Agilität deutlich verbessert hat. Immer wieder schwingt ihr euch an Rohren, Gerüsten und Fahnenstangen entlang. Leider ist die Steuerung in diesen Moment sehr simpel. Ihr müsst im Prinzip immer nur A drücken um vorwärts zu kommen. Mit ein bisschen mehr Entwicklungszeit hätte Cap ein echter Konkurrent für den persischen Prinzen sein können. So ist das ganze zwar nett anzusehen, aber keine wirkliche Herausforderung.
Die komplette Kletterei ist übrigens Kontext-sensitiv. Ihr könnt also wirklich nur da lang springen und klettern wo euch das Spiel auch haben will. Dies führt zu einigen merkwürdigen Momenten, in denen Cap noch nicht einmal über hüfthohe Hindernisse springen kann.

So ein altes Schloss ist natürlich voller Schätze. Es gibt Filmrollen, in denen der Wissenschaftler Arnim Zola seine neuesten Erfindungen erklärt, Blaupausen, die einem den Kampf gegen die Gegner erleichtern und jede Menge Kleinkrust die euch Erfahrungspunkte geben. Wirklich schwierig ist die Jagd nach diesen Secrets aber nicht, weil die meisten davon auf der Karte verzeichnet sind. Und aufgrund der recht eingeschränkten Akrobatik ist man dann doch ganz froh, dass man weiß wo man suchen muss.
Erfahrungspunkte sind übrigens nicht das einzige, was ihr durch die Secrets erhaltet. Da wären z.B. zwei Alternativkostüme (könnten aber echt mehr sein ^_^ ) und die Tagebücher des ehemaligen Schlossherren, Baron Zemo. Sequel Set-Up?
Ein Geständnis: Ich habe eine Schwäche für Superschurken-Nazis. Man könnte an diesem Punkt lang und breit darüber diskutieren warum Nazis so gute Schurken sind und ob das okay ist, dass dieser Teil der Weltgeschichte so oft als Hintergrund für fantastische Abenteuer genutzt wird. Aber wenn ein verrückter Wissenschaftler mit dem breitesteten deutschem Akkzent vorstellbar über sein Projekt “Master Mann” spricht, dann lieg ich halt vor Lachen am Boden. Und sowas gibt es bei Super Soldier die ganze Zeit!
Dankbarerweise redet sowieso jeder Gegner im Spiel englisch, ganz ähnlich wie in einem gewissem Shooter mit Nazis, den ich aus rechtlichen Gründen hier leider nicht nennen darf.
Solche Sätze wie in der Überschrift sind an der Tagesordnung und hinzu kommen noch köstliche Akkzentfehler wie z.B. “Herr Schkull”.
Und ja, natürlich fehlt dieser zusätzliche Spaß-Faktor, wenn man das Spiel auf deutsch spielt.
So, schätze es wird Zeit für ein paar abschließende Worte. Captain America: Super Soldier hat durchaus einige Macken. Primär die Akrobatik, die einfach nicht das ist, was sie sein könnte. Und durch die Entwicklungsumstände (Filmumsetzung) muss man auch grafisch ein paar Abstriche machen. Gesichter wirken etwas steif und ihr solltet euch die Boden Texturen nicht zu lange ansehen. Und mit gerade mal 8-10 Stunden Spielzeit (inklusive Secret-Suche) ist es auch nicht sonderlich lang.
Aber all diese Punkte rücken in den Hintergrund, wenn ich einem Nazi den unzerstörbaren Schild mit einem befriedigendem Klonk! in die Fresse haue. Super Soldier ist die beste Filmumsetzung die ich seit Spider-Man 2 gespielt habe und ich schrecke auch nicht davor zurück es in einem Atemzug mit Batman: Arkham Asylum zu nennen. Und das aus genau einem Grund: Es bringt das Feeling Captain America zu sein einfach toll rüber. Was aber, zugegebenermaßen, vor allem dem Kampfsystem zu verdanken ist.
Captain America ist einfach überraschend gut. Ganz besonders wenn man den bisherigen Track Record von Entwickler Next Level Games bedenkt.
Sega, gebt diesen Jungs mehr Zeit und Ressourcen und lasst sie bitte noch ein Spiel mit dem “Star spangled Avenger” machen. Weil Super Soldier war toll und ich will mehr davon! :)
Weird War
Die Story von Super Soldier spielt irgendwann während der mehreren Jahre umfassenden Handlung des Films Captain America: The First Avenger, der in Amerika grade Unsummen einspielt, bei uns aber leider erst am 18. August anlaufen wird. Wer weiß, worum es im Film geht wird damit keine Probleme haben. Wer aber etwas über die Entstehung von Captain America und die Pläne des Red Skull und Hydra haben will, wird hier nicht fündig.
Hydra ist eine aus der Nazi-Partei entstandene Organisation mit Weltherrschaftsambitionen. Und zwar mit SCIENCE! Augestattet mit modernsten Waffen machen die Truppen von Hydra Kleinholz aus den Allierten. Deswegen wird Captain America ausgesandt eine Burg in einem deutschen Gebirge zu infiltrieren um Hydras Pläne zu durchkreuzen.
Wie schon Transformers 3 und Thor: God of Thunder folgt Captain America also nicht direkt der Handlung des Films, sondern baut seine eigene Geschichte im Kanon des Films auf. Dadurch ist man nicht allein an die Actionszenen im Film gebunden. Eine sehr gute Entscheidung wie ich finde.
Welcome to Castle Zemo
Ich werde es im Laufe dieses Reviews nicht vermeiden können, also fangen wir einfach gleich damit an: Super Soldier erinnert vom Aufbau her stark an Batman: Arkham Asylum. Einmal abgesehen von einem kurzem Prolog spielt das gesamte Spiel in und um “Castle Zemo” herum. Ihr bewegt euch durch die verschiedenen Bereiche der Burg, inklusive der obligatorischen Untergrund-Laboratorieren, erforscht den Komplex, sucht nach Secrets und verprügelt jede Menge Nazis. Das ist eigentlich ein gutes Stichwort:
Heil Hydra!
Dass man die Nazis im Spiel und Film komplett durch Hydra ersetzt hat, hat übrigens einen guten Grund. Einmal abgesehen davon was für ein Desaster das in Deutschland wäre, ist es auch im Rest der Welt nicht so einfach einen Superheldenfilm voller Hakenkreuze zu vermarkten. Deswegen hat man sich bei Marvel dazu entschieden jedes Hakenkreuz durch das Hydra Logo zu ersetzen, auch wenn Uniformen und gerade die langen roten Banner ansonsten nicht verändert wurden. Es sind definitiv Nazis, sie heißen nur einfach nicht so. ^^
Fist, meet Face
Auch beim Kampfsystem hat sich Cap beim dunklen Ritter etwas abgeguckt. Das Kampfsystem von Super Soldier ist eigentlich sehr simpel, aber auch taktisch. Mit einem simplem Faustschlag legt Cap einige der normalen Gegner auf die Matte. Manchmal muss man sie aber auch erst durch einen Griff entwaffnen und wenn man umzingelt ist, dann geht es ans Kontern. 3 Angriffe, 3 Tasten. Liegt einer am Boden, würde aber wieder aufstehen, kann man ihn, ähnlich wie in Arkham, mit einem Takedown Move vom Gegenteil überzeugen.
Hinzu kommt natürlich Caps Schild. Den könnt ihr entweder einem einzelnem Gegner voller Wucht in die Fresse pfeffern, oder, was noch viel mehr Spaß macht, ihn so werfen, dass er an mehreren Gegnern abprallt. So liegen gleich mal 4 Soldaten auf einmal Flach und man kann sie per Takedown komplett ausschalten oder sich den großen Jungs widmen, wie den Scorcher Soldaten.
Aber aufgepasst, Cap trägt den Schild ja nicht nur mit sich rum um ihn Leuten ins Gesicht zu werfen. Man brauch ihn auch um gegnerische Attacken zu blocken und vor allem um Schussattacken auf den Gegner zurück zu werfen. Durch das wechseln zwischen Blocken und Fernkampf kommt eine sehr schöne Dynamik in den Nahkampf, die das Spiel dann doch ein Stück von Batmans Prügeleien abhebt.
Zusätzlich verfügt der Super Soldat noch über eine Fokusleiste, die ihm erlaubt bestimmte Special Moves auszuführen.
Mit einem Crippling Strike zerschmettert er Rüstungen und mit Weaponize kapert er den Flammenwerfer eines Scorchers. Am meisten Spaß macht es aber, wenn ihr aus der Entfernung mehrere Gegner markiert, die dann nacheinander vom Schild getroffen werden. Da kommt richtiges Captain America-Feeling auf!
Endgegner-Kämpfe gibt es natürlich auch. Auch diese funktionieren sehr gut, weil sie sich der selben Techniken wie die Kämpfe gegen kleinere Gegner bedienen. Dabei sind die Bosse an sich schon eine Bedrohung, werden dabei aber meist noch von mehreren Soldaten unterstützt.
Ich würde sogar so weit gehen und sagen, dass Super Soldier diesen Teil besser löst als es Arkham Asylum in manchen Fällen getan hat. I’m looking at you, Poison Ivy!
Super Athlet
Da auch das coolste Kampfsystem nach einer Weile etwas öde werden würde, wurde das Spiel durch andere Gameplay Elemente etwas
Die komplette Kletterei ist übrigens Kontext-sensitiv. Ihr könnt also wirklich nur da lang springen und klettern wo euch das Spiel auch haben will. Dies führt zu einigen merkwürdigen Momenten, in denen Cap noch nicht einmal über hüfthohe Hindernisse springen kann.
Nazi-Schätze
So ein altes Schloss ist natürlich voller Schätze. Es gibt Filmrollen, in denen der Wissenschaftler Arnim Zola seine neuesten Erfindungen erklärt, Blaupausen, die einem den Kampf gegen die Gegner erleichtern und jede Menge Kleinkrust die euch Erfahrungspunkte geben. Wirklich schwierig ist die Jagd nach diesen Secrets aber nicht, weil die meisten davon auf der Karte verzeichnet sind. Und aufgrund der recht eingeschränkten Akrobatik ist man dann doch ganz froh, dass man weiß wo man suchen muss.
Erfahrungspunkte sind übrigens nicht das einzige, was ihr durch die Secrets erhaltet. Da wären z.B. zwei Alternativkostüme (könnten aber echt mehr sein ^_^ ) und die Tagebücher des ehemaligen Schlossherren, Baron Zemo. Sequel Set-Up?
”We vill use der Power of ze Cube”
Ein Geständnis: Ich habe eine Schwäche für Superschurken-Nazis. Man könnte an diesem Punkt lang und breit darüber diskutieren warum Nazis so gute Schurken sind und ob das okay ist, dass dieser Teil der Weltgeschichte so oft als Hintergrund für fantastische Abenteuer genutzt wird. Aber wenn ein verrückter Wissenschaftler mit dem breitesteten deutschem Akkzent vorstellbar über sein Projekt “Master Mann” spricht, dann lieg ich halt vor Lachen am Boden. Und sowas gibt es bei Super Soldier die ganze Zeit!
Dankbarerweise redet sowieso jeder Gegner im Spiel englisch, ganz ähnlich wie in einem gewissem Shooter mit Nazis, den ich aus rechtlichen Gründen hier leider nicht nennen darf.
Solche Sätze wie in der Überschrift sind an der Tagesordnung und hinzu kommen noch köstliche Akkzentfehler wie z.B. “Herr Schkull”.
Und ja, natürlich fehlt dieser zusätzliche Spaß-Faktor, wenn man das Spiel auf deutsch spielt.
PRO & CONTRA
- Tolles Kampfsystem
- Captain America-Feeling
- Nazi-Superschurken
- Zu kurz
- Akrobatik-Sequenzen brauchen kaum Spieler-Input
- Nur für Cap-Fans geeignet
America, Fuck Yeah!
So, schätze es wird Zeit für ein paar abschließende Worte. Captain America: Super Soldier hat durchaus einige Macken. Primär die Akrobatik, die einfach nicht das ist, was sie sein könnte. Und durch die Entwicklungsumstände (Filmumsetzung) muss man auch grafisch ein paar Abstriche machen. Gesichter wirken etwas steif und ihr solltet euch die Boden Texturen nicht zu lange ansehen. Und mit gerade mal 8-10 Stunden Spielzeit (inklusive Secret-Suche) ist es auch nicht sonderlich lang.
Aber all diese Punkte rücken in den Hintergrund, wenn ich einem Nazi den unzerstörbaren Schild mit einem befriedigendem Klonk! in die Fresse haue. Super Soldier ist die beste Filmumsetzung die ich seit Spider-Man 2 gespielt habe und ich schrecke auch nicht davor zurück es in einem Atemzug mit Batman: Arkham Asylum zu nennen. Und das aus genau einem Grund: Es bringt das Feeling Captain America zu sein einfach toll rüber. Was aber, zugegebenermaßen, vor allem dem Kampfsystem zu verdanken ist.
Captain America ist einfach überraschend gut. Ganz besonders wenn man den bisherigen Track Record von Entwickler Next Level Games bedenkt.
Sega, gebt diesen Jungs mehr Zeit und Ressourcen und lasst sie bitte noch ein Spiel mit dem “Star spangled Avenger” machen. Weil Super Soldier war toll und ich will mehr davon! :)
geschrieben von Green Ninja

