In Bulletstorm gibt es ein Scharfschützengewehr, mit dem man die Flugbahn der Kugel fernsteuern kann. Man sollte meinen mit so einer Waffe ist es leichter den Gegner die Eier abzuschießen - immerhin kriegt man dafür mehr Punkte. Aber nur solange euer Gegner kein schwanzloser Mutant ist. Want to know more? Lest unser Review.
Die Geschichte dreht sich um den Weltraum-Piraten Grey und seine Crew. Die waren vor langer Zeit Teil eines Black Ops-Teams und... ach, scheiß drauf! Schiff stürzt ab. Viele Gegner. Dicke Wummen. Go!
Der Plot ist in diesem Spiel echt Nebensache und passt im großen und ganzem jetzt eh nicht so wahnsinnig auf das überzogene Gameplay. Zum einen, weil die Story manchmal plötzlich auf bierernst schaltet, was im krassen Kontrast zum Humor im Spiel steht. Zum anderen, weil die Einbindung der Skillshots in die Handlung unnötig und hanebüchen ist. Und das Sequel Set-Up am Ende ist ziemlich unnötig.
Dafür ist das Setting erfrischend anderes. Der Planet auf dem Grayson und sein Team abstürzt war einst ein Ferienparadies, so eine Art Robinson Club in Space. Also kämpft ihr euch durch von Killerpflanzen überwucherte Gärten, zerstörte Hotelsääle und dann gibt es da noch das 7D-Kino...
Aber kommen wir jetzt mal zum lustigen Teil. Den Skillshots. :)
Bulletstorm könnte sein wie jeder andere Shooter auch. Da ist eine Horde Gegner, go blast ‘em to hell. Aber so einfach macht es euch das Spiel nicht. Hier kommen die Skillshots ins Spiel. Erledigt die Gegnerhorden möglichst kreativ und abwechslungsreich und ihr bekommt Punkte gutgeschrieben. Ein Headshot? Popelige 25 Punkte. Ein explodierendes Fass? Damit kriegt man zwar mehr auf einmal, aber auch nur 50 Punkte für jeden und das ganze nennt sich dann Enviro-Mental. Wenn ihr jetzt aber einem Gegner in die Eier schießt, der dann schreiend zusammensackt und ihr ihm gnädig den Kopf von den Schultern tretet, dann gibt es 100 Punkte für Mercy.
Apropos Treten, neben dem abgefahrenem Waffenarsenal hat Bulletstorm noch ein paar Elemente die ihr so in keinem anderen Shooter findet. Da währe zum Beispiel die Leash, eine Energiepeitsche, mit der Gegner durch die Gegend geworfen werden können und kurze Zeit in der Luft schweben. Außerdem hat Grey einen ordentlichen Tritt auf Lager, mit dem einen anstürmenden Mutanten mal flugs in einen Kaktus (Pricked) treten kann. Und, ebenfalls sehr cool: Stylisches “auf dem Arsch nach vorne”-Rutschen.
Die Liste der Skillshots wächst und wächst, in jedem Kapitel gibt es neue Gemeinheiten in die ihr eure Gegner treten und neue Waffen mit denen ihr sie auseinander nehmen könnt. Am Ende sind es so um die 200 Stück. So könnt ihr eine Horde Mutanten z.B. erst mit einer Signalpistole in Brand setzen, dann die vierläufige Schrotflinte auspacken, den Mutanten mit einem beherztem Slide entgegenrutschen, ihnen eine vor den Latz ballern und wenn ihr Glück habt fliegen die Einzelteile dann auch noch in den Rotor des abgestürtzten Hubschraubers hinter euch. Und das gibt dann Punkte wie blöd: Afterburner, weil sie brennen, Torpedo für eine Rutschattacke mit der Schrotflinte, Topless oder Legless, wenn ihr es schafft Gegner von ihrer Ober- oder Unterseite zu trennen und wie der Bonus für den Helikopter-Roter heißt, hab ich vergessen, irgendeine Anspielung auf Hackfleisch. Macht aber auch nichts, denn das war jetzt nur ein Beispiel, um euch zu beschreiben, was bei Bulletstorm so alles abgeht. Das Spiel ist eine willkommene Abwechslung zum Shooter Alltag. Anstatt sich hinter Deckung zu verstecken und anstürmende Gegner mit einer Salve aus dem Sturmgewehr zu erlegen, sucht ihr jedes mal nach neuen Gelegenheiten um ein paar Bonuspunkte zu kassieren.
Punkte sammeln ist auch notwendig, denn auch wenn der Titel Anderes verspricht, ist Munition, gerade für die interessanteren Waffen, eher rar. Eure Skillspoints dienen als Währung, mit denen ihr eure Waffen upgraden und frische Munition kaufen könnt.
Dazu muss man aber noch sagen, nicht jede Waffe und jeder Skillshot funktionieren so gut oder machen so viel Spaß wie Andere. Der besagte Mercy z.B. lässt sich aus irgendeinem Grund nicht wirklich mit anderen Skillshots kombinieren und den Flummi-Kanonenkugeln verschießenden Bouncer habe ich fast nie benutzt.
Ich hätte nie damit gerechnet, dass Bulletstorm in einer von der USK abgesegneten Fassung erscheinen würde - aber es gibt sie. Die gute Nachricht: Das Gameplay blieb unangetastet: Ihr bekommt immer noch die volle Punktezahl, wenn ihr Gegnern in die Kehle schießt (Gag-Reflex) oder sie in einem Ventilator tretet (Sucker).
Komplett entfernt wurde aber alles Blut und die Gegner bleiben auch an einem Stück. Auch brutale Leveldekoration wurde komplett entfernt, was ziemlich lächerlich wirkt, wenn sich die Helden im Spiel über aufgespießte Leichen und ähnliches unterhalten, in der deutschen Version aber einfach keine da sind. Die Kollegen von der GameStar haben alle Änderungen in einem Video zusammen gefasst.
Die Sache ist halt einfach die: Dieses Spiel macht sich einen Spaß aus übertriebener Gewalt. Und das funktioniert einfach nicht ohne Blut und fliegende Körperteile.Neben der knapp 8 Stunden langen Kampagne hat das Spiel noch 2 weitere Modi zu bieten. In Echoes spielt ihr kleinere, 5-10 Minuten große Abschnitte der Kampagne erneut, aber eure Punkte werden auf Online-Leaderbords mitgezählt. Das ist an sich ganz cool, immerhin will man sich in einem so Punkte-orientierem Spiel wie Bullestorm ja auch mit den Besten messen. (Die so im Durchschnitt ungefähr 20 mal so viele Punkte hatten wie ich. Ich hasse Online-Leaderboards -_- ) Allerdings fehlen den meisten dieser Abschnitte die geskripteten Actions-Sequenzen und die amüsanten Dialoge. Dadurch hab ich persönlich eigentlich schon mehr Lust einfach nochmal die Kampagne zu spielen, anstatt die etwas verkümmerten Echoes-Häppchen.
Und dann gibt es noch den Anarchy-Multiplayer Modus. Hier treten bis zu 4 Spieler in einer Arena an, um sich gegen Wellen von Gegnern zu verteidigen. Für den Multiplayer gibt es übrigens Extra-Skillshots. Wenn ein Gegner z.B. von mehreren Spielern durch die Gegend getreten wird, gibt es 200 Punkte für Das Boot.
Ingesamt fand ich Anarchy aber jetzt nicht so aufregend. Zum einen sind die Level eher klein und man verliert schnell die Übersicht wenn 4 Spieler die Gegner mit Energiepeitschen durch die Gegend werfen und Fässer explodieren lassen.
Und, wie es heute so üblich ist, bekommt man natürlich auch hier Erfahrungspunkte, die man aber nur gegen neue Skins für den Multiplayermodus eintauschen kann.
Einen Versus-Modus gibt es nicht, was eigentlich ganz nachvollziehbar ist. Viele Skillshots basieren darauf, dass der Gegner irgendwie bewegungsunfähig gemacht wird oder in eine ausufernde Todesanimation verfällt. Das wäre also für den Spieler am falschen Ende der Kanone nach einer Weile vermutlich nicht mehr so lustig.
Allerdings vermisse ich einen Co-Op Modus in der Kampagne. Die würde sich meiner Meinung nach da wunderbar für anbieten, da Grayson immer mindestens einen Begleiter hat.
Bulletstorm ist genau das Spiel, dass es sein soll. Ja, der Humor ist pubertär. Ja, das Spiel ist lächerlich brutal. Und nein, einmal abgesehen von kreativ verpackter Gewalt hat es nicht viel zu bieten. Aber ich kann mich nicht daran erinnern mit einem Shooter jemals so viel Spaß gehabt zu haben. Es ist einfach herrlich!
Bulletstorm nimmt sich all die Welt-Verbesserer und Spiele-Verbieter und versetzt ihnen einen kräftigen Tritt in die Eier. Denn zwischen all den grimmigen Kriegsshootern wie Call of Duty und Homefront auf der einen Seite, und epischen Science-Fiction Dramen wie Mass Effect, bietet Bulletstorm eine simple Wahrheit: Egal ob ihr einem Gang-Mitglied einen Bohrer durch den Kopf schießt (Root-Canal) oder ihn mit einem Hot Dog-Wagen zerquetscht (Fast Food) - denkt immer daran: Es gibt noch mehr Punkte, wenn ihr währenddessen betrunken seid (intoxicated).
Spielt Bulletstorm. It’s fucking awesome.
Dicktits.
Sir Uruk.Inc
”I’ve seen shit that would make your asshole turn purple!”
Die Geschichte dreht sich um den Weltraum-Piraten Grey und seine Crew. Die waren vor langer Zeit Teil eines Black Ops-Teams und... ach, scheiß drauf! Schiff stürzt ab. Viele Gegner. Dicke Wummen. Go!
Der Plot ist in diesem Spiel echt Nebensache und passt im großen und ganzem jetzt eh nicht so wahnsinnig auf das überzogene Gameplay. Zum einen, weil die Story manchmal plötzlich auf bierernst schaltet, was im krassen Kontrast zum Humor im Spiel steht. Zum anderen, weil die Einbindung der Skillshots in die Handlung unnötig und hanebüchen ist. Und das Sequel Set-Up am Ende ist ziemlich unnötig.
Dafür ist das Setting erfrischend anderes. Der Planet auf dem Grayson und sein Team abstürzt war einst ein Ferienparadies, so eine Art Robinson Club in Space. Also kämpft ihr euch durch von Killerpflanzen überwucherte Gärten, zerstörte Hotelsääle und dann gibt es da noch das 7D-Kino...
Aber kommen wir jetzt mal zum lustigen Teil. Den Skillshots. :)
Kill with Skill
Bulletstorm könnte sein wie jeder andere Shooter auch. Da ist eine Horde Gegner, go blast ‘em to hell. Aber so einfach macht es euch das Spiel nicht. Hier kommen die Skillshots ins Spiel. Erledigt die Gegnerhorden möglichst kreativ und abwechslungsreich und ihr bekommt Punkte gutgeschrieben. Ein Headshot? Popelige 25 Punkte. Ein explodierendes Fass? Damit kriegt man zwar mehr auf einmal, aber auch nur 50 Punkte für jeden und das ganze nennt sich dann Enviro-Mental. Wenn ihr jetzt aber einem Gegner in die Eier schießt, der dann schreiend zusammensackt und ihr ihm gnädig den Kopf von den Schultern tretet, dann gibt es 100 Punkte für Mercy.
Apropos Treten, neben dem abgefahrenem Waffenarsenal hat Bulletstorm noch ein paar Elemente die ihr so in keinem anderen Shooter findet. Da währe zum Beispiel die Leash, eine Energiepeitsche, mit der Gegner durch die Gegend geworfen werden können und kurze Zeit in der Luft schweben. Außerdem hat Grey einen ordentlichen Tritt auf Lager, mit dem einen anstürmenden Mutanten mal flugs in einen Kaktus (Pricked) treten kann. Und, ebenfalls sehr cool: Stylisches “auf dem Arsch nach vorne”-Rutschen.
Die Liste der Skillshots wächst und wächst, in jedem Kapitel gibt es neue Gemeinheiten in die ihr eure Gegner treten und neue Waffen mit denen ihr sie auseinander nehmen könnt. Am Ende sind es so um die 200 Stück. So könnt ihr eine Horde Mutanten z.B. erst mit einer Signalpistole in Brand setzen, dann die vierläufige Schrotflinte auspacken, den Mutanten mit einem beherztem Slide entgegenrutschen, ihnen eine vor den Latz ballern und wenn ihr Glück habt fliegen die Einzelteile dann auch noch in den Rotor des abgestürtzten Hubschraubers hinter euch. Und das gibt dann Punkte wie blöd: Afterburner, weil sie brennen, Torpedo für eine Rutschattacke mit der Schrotflinte, Topless oder Legless, wenn ihr es schafft Gegner von ihrer Ober- oder Unterseite zu trennen und wie der Bonus für den Helikopter-Roter heißt, hab ich vergessen, irgendeine Anspielung auf Hackfleisch. Macht aber auch nichts, denn das war jetzt nur ein Beispiel, um euch zu beschreiben, was bei Bulletstorm so alles abgeht. Das Spiel ist eine willkommene Abwechslung zum Shooter Alltag. Anstatt sich hinter Deckung zu verstecken und anstürmende Gegner mit einer Salve aus dem Sturmgewehr zu erlegen, sucht ihr jedes mal nach neuen Gelegenheiten um ein paar Bonuspunkte zu kassieren.
Punkte sammeln ist auch notwendig, denn auch wenn der Titel Anderes verspricht, ist Munition, gerade für die interessanteren Waffen, eher rar. Eure Skillspoints dienen als Währung, mit denen ihr eure Waffen upgraden und frische Munition kaufen könnt.
Dazu muss man aber noch sagen, nicht jede Waffe und jeder Skillshot funktionieren so gut oder machen so viel Spaß wie Andere. Der besagte Mercy z.B. lässt sich aus irgendeinem Grund nicht wirklich mit anderen Skillshots kombinieren und den Flummi-Kanonenkugeln verschießenden Bouncer habe ich fast nie benutzt.
Cock Monkeys
Die deutsche Version
Ich hätte nie damit gerechnet, dass Bulletstorm in einer von der USK abgesegneten Fassung erscheinen würde - aber es gibt sie. Die gute Nachricht: Das Gameplay blieb unangetastet: Ihr bekommt immer noch die volle Punktezahl, wenn ihr Gegnern in die Kehle schießt (Gag-Reflex) oder sie in einem Ventilator tretet (Sucker).
Komplett entfernt wurde aber alles Blut und die Gegner bleiben auch an einem Stück. Auch brutale Leveldekoration wurde komplett entfernt, was ziemlich lächerlich wirkt, wenn sich die Helden im Spiel über aufgespießte Leichen und ähnliches unterhalten, in der deutschen Version aber einfach keine da sind. Die Kollegen von der GameStar haben alle Änderungen in einem Video zusammen gefasst.
Die Sache ist halt einfach die: Dieses Spiel macht sich einen Spaß aus übertriebener Gewalt. Und das funktioniert einfach nicht ohne Blut und fliegende Körperteile.
Und dann gibt es noch den Anarchy-Multiplayer Modus. Hier treten bis zu 4 Spieler in einer Arena an, um sich gegen Wellen von Gegnern zu verteidigen. Für den Multiplayer gibt es übrigens Extra-Skillshots. Wenn ein Gegner z.B. von mehreren Spielern durch die Gegend getreten wird, gibt es 200 Punkte für Das Boot.
Ingesamt fand ich Anarchy aber jetzt nicht so aufregend. Zum einen sind die Level eher klein und man verliert schnell die Übersicht wenn 4 Spieler die Gegner mit Energiepeitschen durch die Gegend werfen und Fässer explodieren lassen.
Und, wie es heute so üblich ist, bekommt man natürlich auch hier Erfahrungspunkte, die man aber nur gegen neue Skins für den Multiplayermodus eintauschen kann.
Einen Versus-Modus gibt es nicht, was eigentlich ganz nachvollziehbar ist. Viele Skillshots basieren darauf, dass der Gegner irgendwie bewegungsunfähig gemacht wird oder in eine ausufernde Todesanimation verfällt. Das wäre also für den Spieler am falschen Ende der Kanone nach einer Weile vermutlich nicht mehr so lustig.
Allerdings vermisse ich einen Co-Op Modus in der Kampagne. Die würde sich meiner Meinung nach da wunderbar für anbieten, da Grayson immer mindestens einen Begleiter hat.
PRO & CONTRA
- Abgefahrene Waffen
- Skillshots
- herrlich übertrieben brutal
- saukomisch
- nettes Setting
- sieht echt toll aus
- chaotischer Multiplayer
- kein Kampagnen Co-op
- deutsche Version ist ein Witz
- pubertärer Humor wird nicht jedem gefallen
- Story manchmal zu ernst
This Game Kicks Ass!
Bulletstorm ist genau das Spiel, dass es sein soll. Ja, der Humor ist pubertär. Ja, das Spiel ist lächerlich brutal. Und nein, einmal abgesehen von kreativ verpackter Gewalt hat es nicht viel zu bieten. Aber ich kann mich nicht daran erinnern mit einem Shooter jemals so viel Spaß gehabt zu haben. Es ist einfach herrlich!
Bulletstorm nimmt sich all die Welt-Verbesserer und Spiele-Verbieter und versetzt ihnen einen kräftigen Tritt in die Eier. Denn zwischen all den grimmigen Kriegsshootern wie Call of Duty und Homefront auf der einen Seite, und epischen Science-Fiction Dramen wie Mass Effect, bietet Bulletstorm eine simple Wahrheit: Egal ob ihr einem Gang-Mitglied einen Bohrer durch den Kopf schießt (Root-Canal) oder ihn mit einem Hot Dog-Wagen zerquetscht (Fast Food) - denkt immer daran: Es gibt noch mehr Punkte, wenn ihr währenddessen betrunken seid (intoxicated).
Spielt Bulletstorm. It’s fucking awesome.
Dicktits.
Eine zweite Meinung...
Wer mich kennt weiß, dass es mir in den Händen juckt, einen unfassbar langen Text zu schreiben. Das tue ich dieses mal nicht - oder versuche es zumindest. Bulletstorm ist - in aller Kürze - ein Spiel, dass ihr gespielt haben müsst. Weil die Geschichte trotz (oder wegen?) Klischees und gerade wegen drei Billiarden Fäkalausdrücke verdammt viel Spaß macht und man die Charaktere wirklich mag. Weil die sich alle mehr oder weniger hassen und gegenseitig umbringen wollen. Weil die Grafik, die Umgebung und das Gegnerdesign wirklich mindfucking großartig aussehen. Und weil Bulletstorm in einer Welt, in der nur Pseudo-Realismus, möglichst dicke Explosionen und unrealistisch viele Gegner in jedwedem beschissenem Klohäuschen ein Garant für Shooter-Erfolg zu sein scheinen, endlich einmal zeigt: Das muss nicht sein. Knappe 12 Waffen und ein verwüstetes ehemaliges Ferienparadies voller Mutanten reicht, um 8 bis 10 Stunden wirklichen, großartigen und unvergesslichen Spaß zu haben. Denn was machen wir in Call of Duty? Wir laufen rum, schießen Feinde um und sehen zu, während irgendwo irgendwas Übles passiert. Und Bulletstorm ist eigentlich gleich - nur, dass es wie ein abgefuckt toller Action-Film ist. Und die Hauptsache - das Schießen - macht dank Skill-Shot System viel mehr Spaß. Punkte kriegen, Gefluche hören und dafür noch belohnt werden - das ist großartig. Bulletstorm ist verdammt großartig! Ihr solltet es spielen. You bunch of Dicktits...Sir Uruk.Inc
geschrieben von Green Ninja



